Rostock
Rostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal
StartseiteRostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal 
Rostocker-Stadtportal
BRANCHENWISSENKONTAKT
Rostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal
Recht
Quiz-Zitate

Rostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal

Arbeitsverweigerung im Kündigungsschutzverfahren

Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts ist es einem Arbeitnehmer bei einer fristlosen verhaltensbedingten Kündigung nicht zumutbar, während des noch laufenden Kündigungsschutzverfahrens weiterzuarbeiten. Dies schließt nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz nicht aus, dass sich im Einzelfall durchaus die Verpflichtung des Arbeitnehmers ergeben kann, nach gewonnener erster Instanz das Angebot des Arbeitgebers anzunehmen, im Rahmen eines so genannten Prozessarbeitsverhältnisses bis zum endgültigen Abschluss des Verfahrens seiner Tätigkeit wieder nachzugehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Mitarbeiter im Kündigungsschutzverfahren zugleich einen Weiterbeschäftigungsanspruch geltend macht. Tritt er die Arbeit trotz Zumutbarkeit nicht an, hat er später keinen Anspruch auf (Nach-) Zahlung des Arbeitsentgelts.
Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz Az:4 Sa 311/02

Rostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal

Der Inhalt dieses Artikels ist urheberechtlich geschützt. Die Verbreitung auch auszugsweise ist nur mit der Genehmigung des Urhebers gestattet.

Autor: Rechtsanwalt Sönke Meyer (12.06.2003)      1  
Rostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal
Rostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-StadtportalRostocker-Stadtportal